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05.04.2008 20:46 - Inkaokay dann bin ich ja beruhigt^^ an sich fand ichs echt gut aber das ende ist etwas frustierend dann 13.03.2008 00:06 - Lord AzzurJupp, die Villa wurde seinerzeit so konzipiert. Ziel ist das nackte Überleben. Kurzfristig hatte ich zwar mit dem Gedanken gespielt, daraus noch eine Fortsetzung zu stricken, aber das verlief sich dann. 12.03.2008 19:17 - InkaEine Frage, am Ende bin ich zwar aus der Villa heraus, jedoch zur falschen Zeit. Ist das das richtige Ende oder hab ich ne Chance auch besser dort heraus zu gelangen? 26.12.2007 15:34 - JellylorumIch dachte anfangs "Schlechte Kopie vom Höllenhaus" und war geneigt, Puschel zuzustimmen, aber ich muss mich korrigieren. Für ein Miniabenteuer durchaus gut gemacht, Kämpfe balanciert von leicht bis ebenbürtig, man hat recht gute Überlebenschancen. Positiv: - Logische Struktur des Hauses, wenngleich letztlich etwas zu einfach weil sogar symmetrisch, inklusive der Gegenstände :o) - Wie schon beim "Schrottplatz" (und hier muss ich Dir klar widersprechen liebe/r (?) Puschel) sind Hinweise für ALLE Rätsel vorhanden - wie auch schon zuvor geschrieben, dein größter Pluspunkt (Danke für den Lovecraft-Seitenblick!) - Ich fand sehr wohl, daß "später wieder vorbeikommen" möglich ist - man kann kreuz und quer beliebig hin- und hergehen und muss in keine der beiden vom Glück abhängigen Todesfallen hineinlaufen Negativ: - Natürlich wär's schön, hier 100 oder 200 Abschnitte zu haben (Gespräche mit unterschiedlichen Folgen, ein wenig Labyrinth, mehr versteckte oder seltener zu erreichende Abschnitte, ev. ein paar versperrte Abschnitte nach deren Lösung man erst zum eigentlichen Hauptteil übergehen kann) - wäre auch für die Spannung gut! Ist aber ein "gemäßigter" Kritikpunkt. - Die Hinweise waren mir zu zentral alle an einem Ort gelagert - Das Spiegelzimmer (Lady) müsste eigentlich der Eingangsraum sein, man gelangt aber nur hin, wenn man später wieder in diese Richtung geht - das ist ein logischer Schwachpunkt. Ein bisschen mehr Variation der Gegenstände, ev. 1-2 Waffen oder Nahrung etc. wäre schön, wobei das bei der vorhanden Größe natürlich nicht notwendig ist. - Aufbau des Hauses war schon nach kurzer Zeit zu durchsichtig, ich konnte mir "ausrechnen" was wo sein würde beim mitzeichnen (zumindest von der Art her) - Das Ende war mir leider wieder zu kurz und stimmungsabträglich - schön gemacht die Angriffe denen man je nach Gegenständen ausweichen konnte- aber hier bringst Du Dich selbst um die Früchte Deiner Arbeit. Auch keinerlei Alternative Szenarien - ausbauen! - Ich bin ein großer Freund des originalen "Höllenhauses", einige Szenen schienen zu sehr am Original, vielleicht wäre das mit mehr Abschnitten behebbar. Amüsantes Detail am Rande: Beim zweiten Versuch hätte ich (ohne jegliche Gegenstände) fast schon die "Hauptfrage" beantwortet - nur ein Buchstabe falsch geschrieben, aber die Lösung hatte sich aufgedrängt, ohne daß ich den Hinweisraum bis dahin gefunden hatte. Fazit: 6/10 Punkte, arbeite an Länge, Alternativen und dem Ende und Du bist im Geschäft! MfG Jellylorum 27.11.2007 13:39 - PuschelGut geschrieben, aber schlecht gemacht, leider... Man spricht mit NPCs, durchsucht, forscht, läuft von A nach B über C und zurück, macht sich einen Plan der Villa und: ...scheidet dahin. Keine Ausweichmöglichkeiten, keine Hinweise auf die Lösungen der zum überleben notwendigen Rätsel in der jeweiligen Situation. Ein >Ich komme dann mal später wieder vorbei< ist nicht möglich. Lieber Lord Azzur, so macht mir ein Spielbuch keinen Spaß! |